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	<title>vu24.net &#187; Bundesregierung</title>
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		<title>Demokratien brauchen freie Medien</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 18:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vumax</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Die Bundesregierung-22.09.2008] Trotz zunehmender Online-Angebote ist Bundeskanzlerin Angela Merkel &#252;berzeugt: "Zeitungen werden auch in Zukunft ein fester Bestandteil des Medienangebots sein." Mit ihren Berichten, Kommentaren und Reportagen vermittelten sie verl&#228;ssliches Wissen, und zwar umfassend, differenziert und sachorientiert. Zeitungen blieben nach wie vor politische Leitmedien, die die &#246;ffentliche Diskussion beleben und auch die Vitalit&#228;t einer Demokratie [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_" addthis:url='http://vu24.net/2008/09/22/demokratien-brauchen-freie-medien/' addthis:title='Demokratien brauchen freie Medien ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vu24.net/wp-content/uploads/2008/09/2008-09-22-203031s.jpg" alt="2008-09-22 203031s" width="125" height="80" align="left" /><a href="http://www.bundesregierung.de/nn_1272/Content/DE/Artikel/2008/09/2008-09-23-zeitungskongress.html" target="_blank">[Die Bundesregierung-22.09.2008]</a> Trotz zunehmender Online-Angebote ist Bundeskanzlerin Angela Merkel &#252;berzeugt: "Zeitungen werden auch in Zukunft ein fester Bestandteil des Medienangebots sein." Mit ihren Berichten, Kommentaren und Reportagen vermittelten sie verl&#228;ssliches Wissen, und zwar umfassend, differenziert und sachorientiert.</p>
<p><span id="more-1228"></span></p>
<p>Zeitungen blieben nach wie vor politische Leitmedien, die die &#246;ffentliche Diskussion beleben und auch die Vitalit&#228;t einer Demokratie ausmachen. Deshalb sei klar: "Wir brauchen die Printmedien gerade auch f&#252;r die politische Kultur in unserem Land", so die Kanzlerin.</p>
<p>Merkel machte deutlich, dass Demokratien ohne eine freie und der Wahrheit verpflichtete Medienlandschaft nicht arbeiten k&#246;nnten. Andererseits k&#246;nnten Medien sich auch nur in aufgekl&#228;rten und freiheitlichen Gesellschaften entfalten.</p>
<p>"Eine freie Presse kann gut oder schlecht sein, aber eine Presse ohne Freiheit kann nur schlecht sein", zitierte die Bundeskanzlerin den franz&#246;sischen Schriftsteller Albert Camus. Sie werde sich auch in Zukunft f&#252;r die Pressefreiheit einsetzen - im Inland genauso wie im Ausland.</p>
<p><strong>Fairer Wettbewerb auf dem Online-Markt</strong><br />
Die Kanzlerin &#228;u&#223;erte Verst&#228;ndnis f&#252;r die Forderungen der Verleger, Internet-Aktivit&#228;ten von ARD und ZDF genauer zu regeln. Eine "Negativliste" sollte spezielle Angebote wie Spiele und Kontaktb&#246;rsen auf den Webseiten der Sender von vornherein ausschlie&#223;en.</p>
<p>"Wir m&#252;ssen sehen, dass es keine Situation der Wettbewerbsverzerrung einseitig zulasten privater Anbieter gibt", machte Merkel deutlich. Auf den Online-Seiten der &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten geh&#246;rten schlie&#223;lich nur sendungsbezogene Angebote.</p>
<p><strong>Gegen europ&#228;ische Werbeverbote</strong><br />
Dar&#252;ber hinaus sprach sich die Kanzlerin gegen weitere europ&#228;ische Werbeverbote aus. Die Pl&#228;ne, innerhalb der EU k&#252;nftig Autowerbung nur in Zusammenhang mit Aussagen zum Umweltschutz zu erlauben, seien "Ausw&#252;chse" aus Br&#252;ssel. Hier m&#252;ssten aber auch die europ&#228;ischen Verb&#228;nde an einem Strang ziehen, forderte Merkel.</p>
<p><strong>BDZV-Zeitungskongress 2008<br />
</strong>Knapp 500 Vertreter aus Verlagen, Politik, Wirtschaft und Kultur waren beim zweit&#228;gigen Gipfeltreffen der Zeitungsbranche vertreten. Neben Bundeskanzlerin Angela Merkel nahmen hochrangige G&#228;ste wie der Pr&#228;sident des Weltverbandes der Zeitungen, Gavin O`Reilly, und die Leiterin des Instituts f&#252;r Demoskopie Allensbach, Professor Renate K&#246;cher, teil. Im Rahmen eines Fachkongresses diskutierten sie &#252;ber die neuen Herausforderungen f&#252;r die Zeitungsbranche, &#252;ber Erwartungen, Strategien und L&#246;sungsans&#228;tze. Dabei standen auch das ver&#228;nderte Mediennutzungsverhalten im digitalen Zeitalter und die Suche nach Erfolgsfaktoren f&#252;r den Leser- und Nutzermarkt im Zentrum der Diskussion.</p>
<p>Quelle Pressemitteilung: <a href="http://www.bundesregierung.de">www.bundesregierung.de</a> (26.09.2008)</p>
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