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	<title>vu24.net &#187; Bundesbürger</title>
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		<title>Fallende Preise bei Internet- und Telefondiensten</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 21:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vumax</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[BITKOM-18.03.09] F&#252;r 29 Prozent aller Internetnutzer wurden die Tarife gesenkt Berlin &#8211; In kaum einem anderen Land in Europa haben so viele Internetnutzer und Telefonkunden von Preissenkungen profitiert wie in Deutschland. Zu diesem Schluss kommt der Hightech-Verband BITKOM auf Basis einer Umfrage der EU-Kommission. Danach gaben 29 Prozent der Internetnutzer an, dass ihr Zugangsanbieter im vergangenen Jahr die Preise gesenkt [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_" addthis:url='http://vu24.net/2009/03/18/fallende-preise-bei-internet-und-telefondiensten/' addthis:title='Fallende Preise bei Internet- und Telefondiensten' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="6" alt="internet" align="left" src="http://vu24.net/wp-content/uploads/2009/03/2008-06-14-163528-2.jpg" width="101" height="98" /><a href="http://bitkom.org/de/presse/8477_58386.aspx" target="_blank">[BITKOM-18.03.09]</a> <strong>F&#252;r 29 Prozent aller Internetnutzer wurden die Tarife gesenkt</strong></p>
<p>Berlin &#8211; In kaum einem anderen Land in Europa haben so viele Internetnutzer und Telefonkunden von Preissenkungen profitiert wie in Deutschland. Zu diesem Schluss kommt der Hightech-Verband BITKOM auf Basis einer Umfrage der EU-Kommission.</p>
<p><span id="more-1523"></span>
<p>Danach gaben 29 Prozent der Internetnutzer an, dass ihr Zugangsanbieter im vergangenen Jahr die Preise gesenkt hat. Nur in Griechenland und Luxemburg haben mit rund 30 Prozent etwas mehr Internetnutzer von Preissenkungen profitiert. „Der Markt f&#252;r Internetzug&#228;nge ist in Deutschland nach wie vor stark umk&#228;mpft. Die Folge ist ein intensiver Preiswettbewerb“, sagte BITKOM-Pr&#228;sident Prof. August-Wilhelm Scheer. In Spanien, Frankreich oder Italien sind nur f&#252;r rund zehn Prozent der befragten Internetnutzer die Preise gefallen.</p>
<p>Kombipakte mit Pauschaltarifen f&#252;r Telefon und schnelles Internet haben sich bei 30 bis 40 Euro pro Monat eingependelt. Sinkende Tarife verzeichneten viele deutsche Verbraucher auch bei Telefongespr&#228;chen im Festnetz. F&#252;r 21 Prozent der Bundesb&#252;rger gab es im vergangenen Jahr Preissenkungen. Damit liegt Deutschland im Vergleich der EU-Mitglieder auf dem ersten Rang. „Die Verbindung von Pauschaltarifen f&#252;r Internet und Festnetztelefon hat sich zu einem Standardangebot entwickelt. Damit lassen sich auch in weitgehend ges&#228;ttigten M&#228;rkten noch Preissenkungen realisieren“, sagte Scheer. Wenig Bewegung gibt es demgegen&#252;ber in Lettland, Estland und Zypern, wo weniger als f&#252;nf Prozent der Telefonkunden eine Preissenkung ihres Anbieters verzeichneten. Seit der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes im Jahr 1998 haben sich die Gespr&#228;chsgeb&#252;hren um rund drei Viertel dramatisch reduziert. „Die &#214;ffnung des Festnetzmarktes hat sich f&#252;r die Kunden ausgezahlt“, sagte Scheer. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind im Jahr 2008 die Kosten f&#252;r Festnetz- und Internetdienste um 3,4 Prozent gesunken.</p>
<p>Die starke Dynamik bei den Tarifen f&#252;hrt dazu, dass Deutschland in der Telekommunikation heute zu den preiswertesten L&#228;ndern geh&#246;rt. Nach einem Vergleich der International Telecommunication Union (ITU) liegt Deutschland bei den Preisen f&#252;r Internetzug&#228;nge sowie f&#252;r Telefongespr&#228;che im Festnetz und im Mobilfunk in Europa im ersten Drittel. Weltweit liegt Deutschland unter den Top-20. Die ITU untersucht die Preisentwicklung in der Telekommunikation anhand eines Warenkorbs mit den unterschiedlichen Telefon- und Internetdiensten in 150 L&#228;ndern.</p>
<p>Quelle Pressemitteilung: <a href="http://bitkom.org/de/presse/8477_58386.aspx" target="_blank">www.bitkom.org</a> (18.03.2009)</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_" addthis:url='http://vu24.net/2009/03/18/fallende-preise-bei-internet-und-telefondiensten/' addthis:title='Fallende Preise bei Internet- und Telefondiensten' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Im Internet wird meist per Rechnung und Vorkasse gezahlt</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 18:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vumax</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[BITKOM-8.12.2008] Aber: Bereits 11 Prozent nutzen neue Bezahlverfahren wie T-Pay oder Paypal / Internetbezahlsysteme sind sicher und schnell Berlin &#8211; Rechnung und Vorkasse sind die meistgenutzten Bezahlmethoden f&#252;r den Internet-Einkauf in Deutschland. Jeweils 31 Prozent aller Bundesb&#252;rger haben &#252;ber eines dieser beiden Verfahren schon einmal ihre Online-k&#228;ufe beglichen. Die Einzugserm&#228;chtigung wurde bereits von 18 Prozent der Deutschen genutzt. Popul&#228;r sind [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_" addthis:url='http://vu24.net/2008/12/08/im-internet-wird-meist-per-rechnung-und-vorkasse-gezahlt/' addthis:title='Im Internet wird meist per Rechnung und Vorkasse gezahlt' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="3" alt="2008-06-14 163528" align="left" src="http://vu24.net/wp-content/uploads/2008/12/2008-06-14-163528.jpg" width="101" height="98" /><a target="_blank" href="http://bitkom.org/55371_55850.aspx">[BITKOM-8.12.2008]</a> <strong>Aber: Bereits 11 Prozent nutzen neue Bezahlverfahren wie T-Pay oder Paypal / Internetbezahlsysteme sind sicher und schnell</strong></p>
<p>Berlin &#8211; Rechnung und Vorkasse sind die meistgenutzten Bezahlmethoden f&#252;r den Internet-Einkauf in Deutschland. Jeweils 31 Prozent aller Bundesb&#252;rger haben &#252;ber eines dieser beiden Verfahren schon einmal ihre Online-k&#228;ufe beglichen.</p>
<p><span id="more-1436"></span>
<p>Die Einzugserm&#228;chtigung wurde bereits von 18 Prozent der Deutschen genutzt. Popul&#228;r sind au&#223;erdem Nachnahme (16 Prozent), Kreditkarte (15 Prozent) und spezielle Internetbezahlsysteme wie Paypal, T-Pay oder Click and Buy. Sie hat immerhin jeder Neunte (11 Prozent) in Anspruch genommen. Bei den 30- bis 40-J&#228;hrigen sind solche neuen Bezahlverfahren besonders beliebt.</p>
<p>Jeder F&#252;nfte aus dieser Altersgruppe ist bei mindestens einem dieser Systeme registriert. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM heute in Berlin mit. Grundlage ist die monatliche Erhebung WebMonitor von <a target="_blank" href="http://bitkom.org">BITKOM</a> und Forsa. 1000 Bundesb&#252;rger wurden repr&#228;sentativ befragt, Mehrfachnennungen waren m&#246;glich. „Die meisten Verbraucher nutzen auch beim Online-Shopping noch klassische Bezahlverfahren. Reine Internetbezahlsysteme haben sich aber ebenfalls etabliert“, erl&#228;utert BITKOM-Vizepr&#228;sident Achim Berg.</p>
<p>Die Internetbezahlverfahren haben besondere Vorz&#252;ge. Weil die Kunden dort ein Konto f&#252;hren, &#252;ber das die Zahlungen abgewickelt werden, m&#252;ssen sensible Daten wie Bankverbindung oder Kreditkartennummer nicht bei jeder einzelnen Transaktion &#252;bermittelt werden. Vorteilhaft ist au&#223;erdem die Schnelligkeit. Wer zum Beispiel Musik herunterladen, Zeitungsartikel aus dem kostenpflichtigen Archiv anschauen oder den Zugang zu einem Online-Spiel freischalten m&#246;chte, wird nur ungern zwei bis drei Tage warten wollen – solange aber dauert es in der Regel, bis das Geld per Bank&#252;berweisung beim Empf&#228;nger angekommen ist.</p>
<p>„Eine einfache und sichere Bezahlung ist im Internet sehr wichtig. Das beste Produkt wird im Internet zum Ladenh&#252;ter, wenn die Kunden mit dem Zahlungsverfahren nicht einverstanden sind“, so Berg. F&#252;r Kunden ist die Rechnung ausgesprochen bequem, weil sie erst nach Erhalt der Waren zahlen m&#252;ssen. Bei der Kreditkarte oder der Lastschrift sind die K&#228;ufer ebenfalls auf der sicheren Seite. Auch hier k&#246;nnen sie ohne Angabe von Gr&#252;nden die Zahlung r&#252;ckg&#228;ngig machen.</p>
<p>Quelle Pressemitteilung: <a target="_blank" href="http://bitkom.org/55371_55850.aspx">www.bitkom.org</a> (8.12.2008)</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_" addthis:url='http://vu24.net/2008/12/08/im-internet-wird-meist-per-rechnung-und-vorkasse-gezahlt/' addthis:title='Im Internet wird meist per Rechnung und Vorkasse gezahlt' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Elektronische B&#252;rgerdienste immer beliebter</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 18:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vumax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Story]]></category>
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		<description><![CDATA[[BITKOM-10.06.2008] 43 Prozent der Deutschen nutzen das Internet f&#252;r Beh&#246;rdeng&#228;nge / Deutschland holt international auf / BITKOM fordert mehr interaktive Dienste Berlin &#8211; Immer mehr Bundesb&#252;rger nutzen das Internet zur Erledigung von Beh&#246;rdeng&#228;ngen. 43 Prozent der Deutschen haben im Jahr 2007 elektronische Dienste der &#246;ffentlichen Verwaltung in Anspruch genommen. Das sind 34 Prozent mehr als im Vorjahr, teilte der Bundesverband [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_" addthis:url='http://vu24.net/2008/06/10/elektronische-buergerdienste-immer-beliebter/' addthis:title='Elektronische B&#252;rgerdienste immer beliebter' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bitkom.org/files/images/E_GOVERNMENT_download.jpg" target="_blank"><img src="http://vu24.net/wp-content/uploads/2008/06/2008-06-10-201420s.jpg" alt="2008-06-10 201420s" width="188" height="141" align="right" /></a><a href="http://bitkom.org/de/presse/8477_52671.aspx" target="_blank">[BITKOM-10.06.2008]</a> <strong>43 Prozent der Deutschen nutzen das Internet f&#252;r Beh&#246;rdeng&#228;nge / Deutschland holt international auf / BITKOM fordert mehr interaktive Dienste</strong></p>
<p>Berlin &#8211; Immer mehr Bundesb&#252;rger nutzen das Internet zur Erledigung von Beh&#246;rdeng&#228;ngen. 43 Prozent der Deutschen haben im Jahr 2007 elektronische Dienste der &#246;ffentlichen Verwaltung in Anspruch genommen. Das sind 34 Prozent mehr als im Vorjahr, teilte der <a href="http://bitkom.org" target="_blank">Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM)</a> mit. Die Online-Dienste der &#196;mter reichen vom Download von Formularen bis zur Abgabe der elektronischen Steuererkl&#228;rung.</p>
<p><span id="more-899"></span></p>
<p>„Der Trend beim Ausbau von E-Government ist erfreulich“, sagte BITKOM-Pr&#228;sident Prof. August-Wilhelm Scheer. „Elektronische B&#252;rgerdienste verbessern den Service f&#252;r die B&#252;rger und tragen wegen ihrer hohen Effizienz dazu bei, Steuern zu sparen.“ Im internationalen Vergleich konnte Deutschland einen Platz gut machen und liegt in Europa im Jahr 2007 auf Rang 6. Spitzenreiter sind Norwegen und D&#228;nemark, wo 60 Prozent bzw. 58 Prozent der B&#252;rger online mit ihren Beh&#246;rden kommunizieren.</p>
<p>Ursache f&#252;r die h&#246;heren Nutzerzahlen ist neben einer grunds&#228;tzlich st&#228;rkeren Verbreitung des Internets das bessere Angebot der &#246;ffentlichen Verwaltungen. Laut einer Studie der europ&#228;ischen Statistikbeh&#246;rde Eurostat sind in Deutschland im Jahr 2007 von 20 besonders wichtigen Diensten f&#252;r B&#252;rger und Unternehmen 15 per Internet verf&#252;gbar gewesen. Im Jahr zuvor waren es erst neun. „Trotz dieser positiven Tendenzen stehen wir noch am Anfang der Entwicklung“, sagte Scheer. In der Regel stellen die Beh&#246;rden auf ihren Webseiten Formulare bereit, die dann per Post gesendet oder pers&#246;nlich bei den &#196;mtern abgeben werden m&#252;ssen. Scheer: „Echte Interaktion zwischen B&#252;rger und Amt findet per Internet noch viel zu selten statt.“</p>
<p>Ein positives Beispiel ist die Elektronische Steuererkl&#228;rung (ELSTER), die nach BITKOM-Sch&#228;tzung im laufenden Jahr von 6,3 Millionen Steuerpflichtigen in ganz Deutschland genutzt wird. Dabei werden die Angaben der Steuererkl&#228;rung mit Hilfe einer speziellen Software online &#252;bermittelt. Au&#223;erdem ist in fast allen Bundesl&#228;ndern m&#246;glich, Strafanzeigen per Internet zu stellen.</p>
<p>Methodik: Basis der Angaben sind Daten der europ&#228;ischen Statistikbeh&#246;rde Eurostat. Dabei wurden EU-B&#252;rger gefragt, ob sie in den letzten drei Monaten das Internet f&#252;r die Interaktion mit staatlichen Beh&#246;rden genutzt haben.</p>
<p>Quelle Pressemitteilung: <a href="http://bitkom.org/de/presse/8477_52671.aspx" target="_blank">www.bitkom.org</a> (10.06.2008)</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_" addthis:url='http://vu24.net/2008/06/10/elektronische-buergerdienste-immer-beliebter/' addthis:title='Elektronische B&#252;rgerdienste immer beliebter' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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