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	<title>vu24.net &#187; Trends</title>
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		<title>Handy-Absatz soll 2010 wieder zulegen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 20:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vumax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[ [BITKOM-1.06.09] BITKOM rechnet mit schneller Trendwende /  Multimediager&#228;te bringen neue Dynamik in den Markt
Berlin &#8211; Der Absatz von Handys soll sich in Deutschland nach einer kurzen Wachstumspause schnell wieder erholen. Davon geht der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="8" alt="Trends Studien" align="left" src="http://vu24.net/wp-content/uploads/2009/06/2009-06-02-220054.jpg" width="111" height="128" /> <a href="http://bit.ly/15md7z" target="_blank">[BITKOM-1.06.09]</a> <strong>BITKOM rechnet mit schneller Trendwende /  Multimediager&#228;te bringen neue Dynamik in den Markt</strong></p>
<p>Berlin &#8211; Der Absatz von Handys soll sich in Deutschland nach einer kurzen Wachstumspause schnell wieder erholen. Davon geht der Hightech-Verband BITKOM aus. Nach einem Plus von 4,4 Prozent im Jahr 2008 werden die Verkaufszahlen im laufenden Jahr voraussichtlich um 5,2 Prozent auf 26,3 Millionen St&#252;ck zur&#252;ckgehen.</p>
<p><span id="more-1563"></span>
<p>Im kommenden Jahr ist dann wieder mit einem Anstieg um 2,3 Prozent auf 26,9 Millionen Ger&#228;te zu rechnen. Das teilte der BITKOM auf Basis aktueller Daten des Marktforschungsinstituts EITO mit. „Der Handy-Markt befindet sich im Umbruch. Der Trend geht immer st&#228;rker zu Multimedia-Ger&#228;ten, die h&#228;ufig &#252;ber den Bildschirm gesteuert werden“, sagte BITKOM-Pr&#228;sident Prof. August-Wilhelm Scheer. So werde das Marktsegment der so genannten Smartphones auch in diesem Jahr kr&#228;ftig wachsen. Nach dem Erfolg des iPhone von Apple haben andere Hersteller wie Nokia, Samsung, LG oder Sony Ericsson mit &#228;hnlichen Modellen nachgezogen.</p>
<p>Trotz der bereits hohen Verbreitung von Handys wird die Zahl der Mobilfunkanschl&#252;sse weiter zulegen. Der BITKOM erwartet im Jahr 2009 einen Anstieg von 5 Prozent auf rund 113 Millionen Anschl&#252;sse. Fast 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland verf&#252;gen heute &#252;ber ein Handy. „Eine starke Dynamik bringen mobile Datendienste in den Handy-Markt“, sagte Scheer. Nach BITKOM-Sch&#228;tzung werden heute etwa zwei Drittel aller neuen Handys mit einem schnellen UMTS-Internetzugang verkauft. UMTS erm&#246;glicht zahlreiche Features wie das Surfen im Internet, flotte Downloads von Bildern, Musik und anderen Dateien oder einen schnelleren E-Mail-Verkehr. Scheer: „Rund ein Viertel ihres Umsatzes werden die Mobilfunkbetreiber in diesem Jahr mit mobilen Datendiensten erzielen.“</p>
<p>Im Vergleich der gro&#223;en EU-L&#228;nder entwickelt sich der deutsche Handy-Markt relativ gut. In Gro&#223;britannien, dem gr&#246;&#223;ten Markt f&#252;r Mobiltelefone Europas, gehen die Absatzzahlen nach EITO-Angaben im laufenden Jahr um 8 Prozent auf 30,7 Millionen St&#252;ck zur&#252;ck. Im Jahr 2010 rechnen die Marktforscher wieder mit einem Anstieg um 2,9 Prozent auf 31,6 Millionen St&#252;ck. In Italien betr&#228;gt das Minus in diesem Jahr voraussichtlich 7,2 Prozent auf 19,6 Millionen St&#252;ck und in Frankreich minus 4,9 Prozent auf 23,1 Millionen. In der EU werden im laufenden Jahr 5,3 Prozent weniger Handys verkauft und ein Absatzvolumen von 174 Millionen St&#252;ck erreicht. Auch hier rechnet das EITO im Jahr 2010 wieder mit einem moderaten Wachstum.</p>
<p>Hinweis zur Datenquelle: Das European Information Technology Observatory (<a href="http://www.eito.com" target="_blank">www.eito.com</a>) liefert aktuelle Marktdaten zu den weltweiten M&#228;rkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO wird von der Bitkom Research GmbH betrieben, einer hundertprozentigen Tochter des BITKOM e.V. EITO arbeitet u.a. mit den Marktforschungsinstituten PAC, IDATE und GfK zusammen.</p>
<p>Quelle Pressemitteilung: <a href="http://bit.ly/15md7z" target="_blank">www.bitkom.org</a> (1.06.2008)</p>
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		<title>Beim Autokauf bleiben die Meisten ihrer Marke treu</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 06:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vumax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[ [Haufe Mediengruppe-8.05.09] Freiburg &#8211; Eine aktuelle Umfrage der K&#246;lner POS-Agentur „Die Gef&#228;hrten“ in Kooperation mit dem Fachmagazin acquisa aus der Haufe Mediengruppe zeigt, dass 46 Prozent der befragten Personen trotz Krise scheinbar noch keine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="8" alt="Trend" align="left" src="http://vu24.net/wp-content/uploads/2009/05/2009-03-19-212607.jpg" width="105" height="86" /> <a href="http://presse.haufe.de/SID21.FYYT3EoFI_E/newsDetails?newsID=1241773033.89&amp;d_start:int=0&amp;" target="_blank">[Haufe Mediengruppe-8.05.09]</a> Freiburg &#8211; Eine aktuelle Umfrage der K&#246;lner POS-Agentur <a href="http://www.diegefaehrten.com/start/start.htm" target="_blank">„Die Gef&#228;hrten“</a> in Kooperation mit dem Fachmagazin <a href="http://www.acquisa.de" target="_blank">acquisa</a> aus der <a href="http://www.haufe.de" target="_blank">Haufe Mediengruppe</a> zeigt, dass 46 Prozent der befragten Personen trotz Krise scheinbar noch keine Ebbe im Geldbeutel sp&#252;ren und dank der Abwrackpr&#228;mie sogar &#252;ber einen Autokauf nachdenken.</p>
<p><span id="more-1555"></span>
<p>Die &#252;brigen 54 Prozent wollten keine Angaben zu ihrer aktuellen finanziellen Lage machen. Gut zwei Drittel haben zwar noch kein Auto gekauft, jedoch bereits Informationen &#252;ber einen eventuellen Kauf eingeholt. Dabei zeigen die Kaufinteressierten: Wir sind treu – und zwar Markentreu: Denn wenn es um den Kauf eines neuen Autos geht, bleiben 58 Prozent bei Altbew&#228;hrtem.</p>
<p>Neben den Autoh&#228;usern, die einen echten Abwrack-Boom zu sp&#252;ren scheinen, d&#252;rfen sich auch die Marketer freuen: Die Werbemittel am POS wurden von erfreulichen 87 Prozent der Befragten registriert. Den meisten Kunden sind dabei spezielle Informationen &#252;ber die Abwrackpr&#228;mie (76 Prozent), Aufsteller und Infotafeln an Autos (71 Prozent) und Brosch&#252;ren (53 Prozent) aufgefallen. Ein weiterer interessanter Aspekt: Jeder gab an, sich vorab informiert zu haben. Dabei ist das Internet Informationsmedium Nummer eins (80 Prozent), gefolgt von Prospekten der Autoh&#228;user, mit denen sich 59 Prozent schlau gemacht haben.</p>
<p>Rundum zufrieden zeigen die Kunden sich sowohl mit der Beratung, als auch mit dem Service im Autohaus. Hier werden die Qualit&#228;ts-H&#246;chstnoten gut und sehr gut vergeben. Zudem spielen neben der Beratungs- und Servicequalit&#228;t f&#252;r die Befragten bei der Wahl des Autohauses haupts&#228;chlich die Lage und ein bereits vorheriger Kauf im Autohaus eine Rolle.</p>
<p>Mit den Ergebnissen der Konsumentenbefragung zum Thema Autoh&#228;user pr&#228;sentieren „Die Gef&#228;hrten“ in Kooperation mit dem Fachmagazin acquisa eine Umfrage, die den Status Quo am Point of Sale abbildet. Die K&#246;lner Agentur hat dazu knapp 400 Kunden vor Autoh&#228;usern von BMW, Citroen, Dacia, Fiat, Mercedes, Peugeot, Renault, Seat, Skoda und Volkswagen in K&#246;ln nach ihren Erfahrungen befragt.</p>
<p><a href="http://www.acquisa.de" target="_blank">http://www.acquisa.de</a></p>
<p>Quelle Pressemitteilung: <a href="http://presse.haufe.de/SID21.FYYT3EoFI_E/newsDetails?newsID=1241773033.89&amp;d_start:int=0&amp;" target="_blank">www.haufe.de</a> (8.05.2009)</p>
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		<title>Fallende Preise bei Internet- und Telefondiensten</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 21:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vumax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[[BITKOM-18.03.09] F&#252;r 29 Prozent aller Internetnutzer wurden die Tarife gesenkt
Berlin &#8211; In kaum einem anderen Land in Europa haben so viele Internetnutzer und Telefonkunden von Preissenkungen profitiert wie in Deutschland. Zu diesem Schluss kommt der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="6" alt="internet" align="left" src="http://vu24.net/wp-content/uploads/2009/03/2008-06-14-163528-2.jpg" width="101" height="98" /><a href="http://bitkom.org/de/presse/8477_58386.aspx" target="_blank">[BITKOM-18.03.09]</a> <strong>F&#252;r 29 Prozent aller Internetnutzer wurden die Tarife gesenkt</strong></p>
<p>Berlin &#8211; In kaum einem anderen Land in Europa haben so viele Internetnutzer und Telefonkunden von Preissenkungen profitiert wie in Deutschland. Zu diesem Schluss kommt der Hightech-Verband BITKOM auf Basis einer Umfrage der EU-Kommission.</p>
<p><span id="more-1523"></span>
<p>Danach gaben 29 Prozent der Internetnutzer an, dass ihr Zugangsanbieter im vergangenen Jahr die Preise gesenkt hat. Nur in Griechenland und Luxemburg haben mit rund 30 Prozent etwas mehr Internetnutzer von Preissenkungen profitiert. „Der Markt f&#252;r Internetzug&#228;nge ist in Deutschland nach wie vor stark umk&#228;mpft. Die Folge ist ein intensiver Preiswettbewerb“, sagte BITKOM-Pr&#228;sident Prof. August-Wilhelm Scheer. In Spanien, Frankreich oder Italien sind nur f&#252;r rund zehn Prozent der befragten Internetnutzer die Preise gefallen.</p>
<p>Kombipakte mit Pauschaltarifen f&#252;r Telefon und schnelles Internet haben sich bei 30 bis 40 Euro pro Monat eingependelt. Sinkende Tarife verzeichneten viele deutsche Verbraucher auch bei Telefongespr&#228;chen im Festnetz. F&#252;r 21 Prozent der Bundesb&#252;rger gab es im vergangenen Jahr Preissenkungen. Damit liegt Deutschland im Vergleich der EU-Mitglieder auf dem ersten Rang. „Die Verbindung von Pauschaltarifen f&#252;r Internet und Festnetztelefon hat sich zu einem Standardangebot entwickelt. Damit lassen sich auch in weitgehend ges&#228;ttigten M&#228;rkten noch Preissenkungen realisieren“, sagte Scheer. Wenig Bewegung gibt es demgegen&#252;ber in Lettland, Estland und Zypern, wo weniger als f&#252;nf Prozent der Telefonkunden eine Preissenkung ihres Anbieters verzeichneten. Seit der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes im Jahr 1998 haben sich die Gespr&#228;chsgeb&#252;hren um rund drei Viertel dramatisch reduziert. „Die &#214;ffnung des Festnetzmarktes hat sich f&#252;r die Kunden ausgezahlt“, sagte Scheer. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind im Jahr 2008 die Kosten f&#252;r Festnetz- und Internetdienste um 3,4 Prozent gesunken.</p>
<p>Die starke Dynamik bei den Tarifen f&#252;hrt dazu, dass Deutschland in der Telekommunikation heute zu den preiswertesten L&#228;ndern geh&#246;rt. Nach einem Vergleich der International Telecommunication Union (ITU) liegt Deutschland bei den Preisen f&#252;r Internetzug&#228;nge sowie f&#252;r Telefongespr&#228;che im Festnetz und im Mobilfunk in Europa im ersten Drittel. Weltweit liegt Deutschland unter den Top-20. Die ITU untersucht die Preisentwicklung in der Telekommunikation anhand eines Warenkorbs mit den unterschiedlichen Telefon- und Internetdiensten in 150 L&#228;ndern.</p>
<p>Quelle Pressemitteilung: <a href="http://bitkom.org/de/presse/8477_58386.aspx" target="_blank">www.bitkom.org</a> (18.03.2009)</p>
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		<title>GUTER RAT: Last-Minute-Reisen selten g&#252;nstig</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 21:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vumax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[[Hubert Burda Media-17.03.09] Das Verbrauchermagazin r&#228;t, den Sommerurlaub jetzt zu buchen
Die so genannten Last-Minute-Angebote der Reiseveranstalter bringen kaum noch finanzielle Vorteile mit sich. Nach einer am Dienstag vorab ver&#246;ffentlichten Analyse der Verbraucherzeitschrift GUTER RAT (April-Ausgabe, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="6" alt="GUTER RAT" align="left" src="http://vu24.net/wp-content/uploads/2009/03/2009-03-17-222202.jpg" width="93" height="115" /><a href="http://www.burda.de/presse/mitteilungen/guter_rat_last_minute_reisen_selten_guenstig__4608" target="_blank">[Hubert Burda Media-17.03.09]</a> <strong>Das Verbrauchermagazin r&#228;t, den Sommerurlaub jetzt zu buchen</strong></p>
<p>Die so genannten Last-Minute-Angebote der Reiseveranstalter bringen kaum noch finanzielle Vorteile mit sich. Nach einer am Dienstag vorab ver&#246;ffentlichten Analyse der Verbraucherzeitschrift <a href="http://www.guter-rat.de/" target="_blank">GUTER RAT</a> (April-Ausgabe, Heft 4/2009) hat sich die Hoffnung auf fast verschenkte Reisen eine Woche vor dem Abflug in den letzten Jahren nur selten erf&#252;llt.</p>
<p><span id="more-1519"></span>
<p>Zudem seien mit nur m&#228;&#223;ig gesenkten Last-Minute-Preisen h&#228;ufig deutlich geringere Leistungen verbunden. So gebe es in den Angeboten oftmals statt einer Halbpension nur noch das Fr&#252;hst&#252;ck. Die Verbraucherzeitschrift empfiehlt darum, den Sommerurlaub schon in den kommenden Wochen zu buchen. Zurzeit seien viele Reiseveranstalter mit g&#252;nstigen Lockangeboten auf dem Markt, um Buchungs-R&#252;ckst&#228;nde aufzuholen, hei&#223;t es.</p>
<p>Quelle Pressemitteilung: <a href="http://www.burda.de/presse/mitteilungen/guter_rat_last_minute_reisen_selten_guenstig__4608" target="_blank">www.burda.de</a> (17.03.2009)</p>
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		<title>Apple zum letzten Mal auf der Macworld</title>
		<link>http://vu24.net/2008/12/18/apple-zum-letzten-mal-auf-der-macworld/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 19:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vumax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[ [Apple-16.12.2008] CUPERTINO &#8211; Apple hat bekanntgegeben, dass die Firma Anfang Januar zum letzten Mal auf der Macworld Expo als Aussteller auftreten wird. Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing, wird die Er&#246;ffnungsrede zur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="3" alt="2008-12-20 080856" align="left" src="http://vu24.net/wp-content/uploads/2008/12/2008-12-20-080856.jpg" width="81" height="97" /> <a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/pr/pr-infos2008/dezember/macworld.html">[Apple-16.12.2008]</a> CUPERTINO &#8211; <a target="_blank" href="http://www.apple.com">Apple</a> hat bekanntgegeben, dass die Firma Anfang Januar zum letzten Mal auf der Macworld Expo als Aussteller auftreten wird. Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing, wird die Er&#246;ffnungsrede zur Macworld Conference &amp; Expo halten, es wird Apples letzte Keynote auf einer Macworld sein. Die Keynote beginnt am Dienstag, 6. Januar 2009 um 9.00 Uhr im Moscone West. Die Macworld findet vom 5.-9. Januar 2009 im Moscone Center in San Francisco statt.</p>
<p><span id="more-1469"></span>
<p>Apple erreicht immer mehr Menschen &#252;ber immer vielf&#228;ltigere Wege, sodass Messeauftritte &#8211; wie f&#252;r andere Unternehmen auch &#8211; nur noch einen sehr kleinen Anteil an der Kundenansprache von Apple haben. Die stetig wachsende Popularit&#228;t der Apple Retail Stores, die mittlerweile mehr als 3,5 Millionen Besucher jede Woche verzeichnen, als auch die Website Apple.com erm&#246;glichen es Apple auf innovative Art und Weise Hunderte von Millionen Kunden auf der ganzen Welt direkt zu erreichen.</p>
<p>Apple hat seine Beteiligung an Messen in den letzten Jahren systematisch zur&#252;ckgefahren, unter anderem auf Messen wie der NAB, Macworld New York, Macworld Tokyo oder der Apple Expo in Paris.</p>
<p>Apple hat die Revolution des Personal Computing in den 70er Jahren mit dem Apple II begr&#252;ndet und in den 80er Jahren mit dem Macintosh neu definiert. Heutzutage gilt Apple als das innovativste Unternehmen innerhalb der Industrie &#8211; im Desktop- und Notebook-Bereich, durch das Mac OS X Betriebssystem sowie Consumeranwendungen wie iLife und diversen professionellen Softwareapplikationen. Dar&#252;ber hinaus f&#252;hrt Apple die digitale Musikrevolution mit den portablen Musik- und Video-Playern iPod und dem iTunes Online Store an und ist mit dem revolution&#228;ren iPhone in den Mobilfunkmarkt eingetreten.</p>
<p>Quelle Pressemitteilung: <a target="_blank" href="http://www.apple.com/de/pr/pr-infos2008/dezember/macworld.html">www.apple.com</a> (16.12.2008)</p>
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		<item>
		<title>DIN EN ISO 9001: Die Revision 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 22:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vumax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[ [WEKA MEDIA-2.12.2008] Im sich versch&#228;rfenden globalen Wettbewerb tr&#228;gt das Qualit&#228;tsmanagement ma&#223;geblich zum Erfolg eines Unternehmens bei, denn f&#252;r viele Kunden ist eine Zertifizierung nach ISO 9001 Grundlage f&#252;r eine Auftrags- und Projektvergabe. Die Einf&#252;hrung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.din.de/cmd?level=tpl-home&amp;contextid=din"><img hspace="3" alt="2008-12-02 230255" align="left" src="http://vu24.net/wp-content/uploads/2008/12/2008-12-02-230255.jpg" width="61" height="46" /></a> <a target="_blank" href="http://www.weka.de/778-Y29udGVudF9pZD0xMjU0MzIyOQ-~presse~pressemitteilungen~presse_detail.html">[WEKA MEDIA-2.12.2008]</a> Im sich versch&#228;rfenden globalen Wettbewerb tr&#228;gt das Qualit&#228;tsmanagement ma&#223;geblich zum Erfolg eines Unternehmens bei, denn f&#252;r viele Kunden ist eine Zertifizierung nach ISO 9001 Grundlage f&#252;r eine Auftrags- und Projektvergabe. Die Einf&#252;hrung eines Qualit&#228;tsmanagement-Systems f&#252;hrt daher nicht nur zur Optimierung von Prozessen innerhalb eines Unternehmens, sondern auch zur St&#228;rkung seiner Konkurrenzf&#228;higkeit.</p>
<p><span id="more-1421"></span>
<p>Die Anzahl der Zertifizierungen steigt st&#228;ndig und die internationale Norm ISO 9001 stellt seit ihrer ersten Publikation im Jahre 1987 eine der meist verbreiteten Normen aller Zeiten dar. Auch sie unterliegt der laufenden Anpassung an ver&#228;nderte Anforderungen von Managementsystemen, weshalb die DIN EN ISO 9001 &#252;berarbeitet worden ist. Die aktuelle Revision ISO 9001:2008 ist am 14. November 2008 erschienen und damit in Kraft getreten.</p>
<p>Bei der Revision der Norm DIN EN ISO 9001 handelt es sich nicht, wie bei der Revision aus dem Jahre 2000 um eine „Gro&#223;revision“, sondern um eine „kleine Revision“.</p>
<p><strong>Auswirkungen f&#252;r Unternehmen<br /></strong>Die neue Ausgabe enth&#228;lt formal keine zus&#228;tzlichen Anforderungen, das bestehende Prozessmodell der ISO 9001:2000 bleibt unver&#228;ndert. Die Revision zielt auf m&#246;glichst gro&#223;e Vorteile und kleine Auswirkungen f&#252;r die Anwender der Norm. Die Anforderungen sollen klarer und eindeutiger werden. Inhalte der Revision 2008 sind verbale Klarstellungen, Erl&#228;uterungen, inhaltliche Erg&#228;nzungen und Beispiele.<br />
Bei vielen Revisionsinhalten handelt es sich um erweiterte oder neue Anmerkungen. Die Anmerkungen gilt es zu beachten, da durch sie der Rahmen abgesteckt wird, in dem eine Normanforderung zu erf&#252;llen ist. Klarstellungen und Beispiele einer bestehenden Anforderung k&#246;nnen durchaus Handlungsbedarf f&#252;r eine konforme Umsetzung erkennbar machen, wenn bestehende Anforderungen bislang unzul&#228;nglich oder unvollst&#228;ndig erf&#252;llt wurden. Umgekehrt sind auch Entlastungen m&#246;glich, wenn Anforderungen in der Vergangenheit zu strikt interpretiert wurden. Alle Anwender sollten daher sorgf&#228;ltig die &#196;nderungen zur Kenntnis nehmen, denn auch vergleichsweise kleine &#196;nderungen k&#246;nnen Auswirkungen auf Unternehmen haben. Eine Delta-Analyse ist also unerl&#228;sslich.</p>
<p><strong>Hilfestellung durch neue Software</strong><br />
Mit zwei neuen Produkten unterst&#252;tzt der Fachverlag WEKA MEDIA Unternehmen bei der Umsetzung der neuen Norm ISO 9001:2008. Die neue Software „ISO 9001: Die Revision 2008“ enth&#228;lt u.a. eine Delta-Analyse mit Checklisten. Die Anwender k&#246;nnen so die &#196;nderungen 2008 gegen&#252;ber dem Stand 2000 f&#252;r ihr jeweiliges Managementsystem &#252;berpr&#252;fen. In ausf&#252;hrlichen Erl&#228;uterungen erfahren die Anwender die Hintergr&#252;nde der Revision und erhalten einen kompakten &#220;berblick &#252;ber die wichtigsten &#196;nderungen, deren Auswirkungen auf eingef&#252;hrte Managementsysteme, die geltenden Anpassungsfristen sowie Tipps und Beispiele zur Umsetzung der &#196;nderungen. Mitgeliefert werden verst&#228;ndliche Schulungsfolien f&#252;r interne Schulungen im Unternehmen.<br />
Die interaktive Software „QM System nach ISO 9001“ ist ein Standardwerk, das dem Anwender in Form von Anleitungen zeigt, wie dieser vorgehen muss, um zur Zertifizierungsreife zu gelangen. Dabei f&#252;hrt die Software Schritt f&#252;r Schritt durch die Normabschnitte und vermittelt zu jedem Normabschnitt auch das entscheidende Wissen: Mindestanforderungen, Umsetzungsm&#246;glichkeiten, Musterprozessbeschreibungen, erforderliche Audit-Nachweise. Ein spezieller Button mit Erl&#228;uterungen weist bei den betreffenden Abschnitten speziell auf die &#196;nderungen durch die Revision 2008 hin. Die Delta-Analyse gelingt kinderleicht dank der interaktiven Komponente – der Anwender wird mit Fragen, die er mit ja/nein beantworten kann, durch die Checkliste gef&#252;hrt.</p>
<p><strong>Anpassungsfristen</strong><br />
Die Revision ist mit der Publikation bereits in Kraft getreten. Die Neuregelung sieht eine 24-monatige Anpassungsfrist vor. Zertifikate sollten  ein Jahr nach Publikation der Norm bei neuen Zertifizierungen sowie im Rahmen von Re-Zertifizierungen umgestellt werden. Alle weiteren Zertifikate nach 9001:2000 verlieren zwei Jahre nach Ver&#246;ffentlichung der neuen Norm 9001:2008 ihre G&#252;ltigkeit.</p>
<p>Quelle Pressemitteilung: <a target="_blank" href="http://www.weka.de/778-Y29udGVudF9pZD0xMjU0MzIyOQ-~presse~pressemitteilungen~presse_detail.html">www.weka.de</a>  (2.12.2008)</p>
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		<title>Geschenke versenden in sprechendem Paket</title>
		<link>http://vu24.net/2008/10/29/geschenke-versenden-in-sprechendem-paket/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 19:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vumax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[ [Deutsche Post AG-29.10.2008] DHL Packset &#252;bermittelt pers&#246;nliche Gru&#223;botschaft an Empf&#228;nger
P&#252;nktlich zur Vorweihnachtszeit lernen Pakete von DHL sprechen. M&#246;glich macht das ein integrierter Gru&#223;chip. Die Sonderedition des Packsets ist ab 1. November verf&#252;gbar.

Die Handhabung ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="2008-10-29 202102" align="left" src="http://vu24.net/wp-content/uploads/2008/10/2008-10-29-202102.jpg" width="101" height="70" /> <a target="_blank" href="http://www.dpwn.de/dpwn?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=2010443">[Deutsche Post AG-29.10.2008]</a> <strong>DHL Packset &#252;bermittelt pers&#246;nliche Gru&#223;botschaft an Empf&#228;nger</strong></p>
<p>P&#252;nktlich zur Vorweihnachtszeit lernen Pakete von DHL sprechen. M&#246;glich macht das ein integrierter Gru&#223;chip. Die Sonderedition des Packsets ist ab 1. November verf&#252;gbar.</p>
<p><span id="more-1387"></span>
<p>Die Handhabung ist dabei denkbar einfach: Eine Botschaft bis zu 20 Sekunden L&#228;nge aufnehmen, Geschenk einpacken und versenden.</p>
<p>Der Empf&#228;nger kann &#252;ber den Wiedergabe-Knopf am Packset die f&#252;r ihn bestimmte Nachricht immer wieder abh&#246;ren oder einfach eine neue Mitteilung aufnehmen und somit das Packset noch einmal verwenden.<br />
Weihnachtspakete mit pers&#246;nlicher Note</p>
<p>Als Verpackung f&#252;r Weihnachtsgeschenke eignet sich das sprechende Paket auch durch seine Gestaltung: die Farben Rot und Gold sorgen gemeinsam mit einem festlichen Ornament f&#252;r einen stimmungsvollen Rahmen.</p>
<p>&#8220;Gerade zu Weihnachten m&#246;chten viele Menschen nicht einfach nur ein Paket verschicken, sondern auch einen pers&#246;nlichen Gru&#223; &#252;bermitteln. Daf&#252;r haben wir diese Sonderedition entwickelt,&#8221; erkl&#228;rt Dr. Andrej Busch, Mitglied des Bereichsvorstands von DHL Paket Deutschland. Mit dem DHL Packset werden Weihnachtspakete nun zu einem pers&#246;nlichen Erlebnis &#8211; f&#252;r Versender und Empf&#228;nger.</p>
<p>Ab 1. November k&#246;nnen die DHL Kunden die Sonderedition f&#252;r Geschenke und Pr&#228;sente in allen Filialen der Deutschen Post sowie per DHL Shop im Internet erwerben. Erh&#228;ltlich ist das innovative Packset in Gr&#246;&#223;e M in einer Auflage von 200.000 St&#252;ck. F&#252;r kleinere Geschenke hat DHL ein ebenfalls festlich gestaltetes Packset in Gr&#246;&#223;e S ohne Gru&#223;chip entwickelt, das die Verpackungsm&#246;glichkeiten f&#252;r den Versand der Weihnachtsgeschenke abrundet.</p>
<p>
Quelle Pressemitteilung: <a target="_blank" href="http://www.dpwn.de/dpwn?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=2010443">www.dpwn.de</a> (29.10.2008)</p>
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		<title>Finanzkrise bremst deutsche Medienbranche aus</title>
		<link>http://vu24.net/2008/10/28/finanzkrise-bremst-deutsche-medienbranche-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 20:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vumax</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ [PricewaterhouseCoopers-28.10.2008] German Entertainment and Media Outlook: Branchenumsatz in Deutschland w&#228;chst 2008 nur noch um 1,4 Prozent / Prognose bis 2012 gesenkt / Internet-Werbung und Videospiele st&#252;tzen Erl&#246;sentwicklung
Die globale Finanzkrise bremst das Wachstum der Medienbranche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.pwc.de/portal/pub/!ut/p/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd4p3dg0CSZnFG8Q76kfCRHw98nNT9YP0vfUD9AtyI8odHRUVAS0vQZU!/delta/base64xml/L3dJdyEvd0ZNQUFzQUMvNElVRS82X0JfQzlE?siteArea=49ceac54e7031dd5&amp;content=e5eb5542413109d&amp;topNavNode=49c411a4006ba50c"><img alt="2008-10-28 210454" align="left" src="http://vu24.net/wp-content/uploads/2008/10/2008-10-28-210454.jpg" width="101" height="142" /></a> <a target="_blank" href="http://www.pwc.de/portal/pub/!ut/p/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd4p3djUBSZnFG8Q76kfCRIL0vfV9PfJzU_UD9AtyI8odHRUVASpBSEg!/delta/base64xml/L3dJdyEvd0ZNQUFzQUMvNElVRS82X0JfQ0VS?siteArea=49c234c4f2195056&amp;content=e5ebc742a341f34&amp;topNavNode=49c4e4a420942bcb">[PricewaterhouseCoopers-28.10.2008]</a> <strong>German Entertainment and Media Outlook: Branchenumsatz in Deutschland w&#228;chst 2008 nur noch um 1,4 Prozent / Prognose bis 2012 gesenkt / Internet-Werbung und Videospiele st&#252;tzen Erl&#246;sentwicklung</strong></p>
<p>Die globale Finanzkrise bremst das Wachstum der Medienbranche in Deutschland sp&#252;rbar. F&#252;r das laufende Jahr prognostiziert die Wirtschaftspr&#252;fungs- und Beratungsgesellschaft <a target="_blank" href="http://www.pwc.de">PricewaterhouseCoopers (PwC)</a> im <a target="_blank" href="http://www.pwc.de/portal/pub/!ut/p/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd4p3dg0CSZnFG8Q76kfCRHw98nNT9YP0vfUD9AtyI8odHRUVAS0vQZU!/delta/base64xml/L3dJdyEvd0ZNQUFzQUMvNElVRS82X0JfQzlE?siteArea=49ceac54e7031dd5&amp;content=e5eb5542413109d&amp;topNavNode=49c411a4006ba50c">&#8220;German Entertainment and Media Outlook: 2008 &#8211; 2012&#8243;</a> nur noch einen Erl&#246;szuwachs von 1,4 Prozent auf gut 56,8 Milliarden Euro, nachdem der Umsatz 2007 noch um 2,5 Prozent und im WM-Jahr 2006 sogar um 4,1 Prozent zugelegt hatte.</p>
<p><span id="more-1385"></span>
<p>&#8220;W&#228;hrend die Verbraucherausgaben weiter moderat steigen, leidet die Medienbranche unter der Abk&#252;hlung der Werbekonjunktur. F&#252;r das laufende Jahr erwarten wir noch einen Anstieg der Werbeeinnahmen um zwei Prozent, im kommenden Jahr d&#252;rften die Erl&#246;se jedoch leicht um ein Prozent sinken&#8221;, erwartet Frank Mackenroth, Partner und Leiter der Branchengruppe Entertainment &amp; Media bei PwC.</p>
<p>Auch die mittelfristigen Perspektiven der Branche sind eingetr&#252;bt. Bis 2012 d&#252;rfte der Gesamterl&#246;s in Deutschland um j&#228;hrlich 2,0 Prozent auf rund 61,9 Milliarden Euro zulegen und damit weniger stark wachsen als bislang prognostiziert. Dabei steigen die Werbeeinnahmen um voraussichtlich 2,2 Prozent pro Jahr auf gut 15,6 Milliarden Euro und die Verbraucherausgaben um 2,0 Prozent auf ann&#228;hernd 46,3 Milliarden Euro.<br />
Internet und Videospiele st&#252;tzen Wachstum</p>
<p>&#220;berdurchschnittlich starke Umsatzsteigerungen sind nach wie vor in den Branchensegmenten Internet und Videospiele zu erwarten. Bis 2012 d&#252;rften die Erl&#246;se der Online-Medien vor allem dank stark steigender Werbeeinnahmen um durchschnittlich 4,9 Prozent auf &#252;ber 11 Milliarden Euro wachsen. Die Verbraucherausgaben f&#252;r den station&#228;ren Internetzugang werden demgegen&#252;ber eher moderat um 3,4 Prozent pro Jahr auf knapp 9,5 Milliarden Euro zulegen, nachdem zwischen 2003 und 2006 noch zweistellige Zuwachsraten die Regel waren. &#8220;Der Markt f&#252;r Breitband-Internetanschl&#252;sse ist ann&#228;hernd ges&#228;ttigt. Neue Kunden m&#252;ssen immer h&#228;ufiger von der Konkurrenz abgeworben werden, wodurch die Preise unter Druck geraten&#8221;, so Mackenroth.</p>
<p>Wachstumspotenzial bietet vor allem das mobile Internet. Obwohl schnelle Mobilfunkstandards wie UMTS und HSDPA zumindest in den Ballungsgebieten mittlerweile fast fl&#228;chendeckend zur Verf&#252;gung stehen, nutzen Verbraucher die neuen M&#246;glichkeiten bislang nur sehr z&#246;gerlich. &#8220;Hohe Kosten, undurchschaubare Abrechnungsmodelle und kompliziert zu bedienende Endger&#228;te haben viele Konsumenten davor zur&#252;ckschrecken lassen, auch unterwegs online zu sein. Erst Apple hat mit dem iPhone demonstriert, dass es einen Massenmarkt f&#252;r das mobile Internet gibt, wenn das Gesamtpaket stimmt&#8221;, kommentiert Mackenroth. Mittlerweile holt die Konkurrenz von Nokia bis Google &#8211; in Allianz mit den Mobilfunknetzbetreibern &#8211; auf. Konkrete Prognosen lassen sich derzeit zwar kaum abgeben, die mobile Internetnutzung d&#252;rfte sich aber in wenigen Jahren durchgesetzt haben.</p>
<p>F&#252;r die Video- und Computerspielindustrie prognostiziert PwC ein Umsatzwachstum von durchschnittlich 7,1 Prozent auf gut 2,2 Milliarden Euro im Jahr 2012. Besonders dynamisch d&#252;rften sich die Einnahmen aus Online-Spielen (plus 14,6 Prozent auf 227 Millionen Euro) und mobilen Spielen (plus 12,1 Prozent auf 159 Millionen Euro) entwickeln. Im laufenden Jahr 2008 geben die Deutschen voraussichtlich erstmals mehr Geld f&#252;r Videospiele (gut 1,8 Milliarden Euro) als f&#252;r CDs und Musikdownloads aus.<br />
Online-Werbung gewinnt Marktanteile</p>
<p>Die Werbeeinnahmen wachsen in den kommenden f&#252;nf Jahren zwar voraussichtlich stabil um durchschnittlich 2,2 Prozent, doch sind die Mediensegmente in stark unterschiedlichem Ma&#223;e an dieser Entwicklung beteiligt. W&#228;hrend die Werbeeinnahmen der Online-Medien bis 2012 um j&#228;hrlich 17,6 Prozent auf ann&#228;hernd 1,6 Milliarden Euro steigen d&#252;rften, prognostiziert PwC f&#252;r die Zeitungswerbung lediglich ein Plus von 0,7 Prozent auf gut f&#252;nf Milliarden Euro, die Werbeeinnahmen der Fernsehsender werden um j&#228;hrlich 1,2 Prozent auf gut 4,4 Milliarden Euro zulegen.</p>
<p>Damit steigt der Marktanteil der Online-Medien an den gesamten Werbeerl&#246;sen bis 2012 von derzeit gut sechs auf ann&#228;hernd zehn Prozent, w&#228;hrend mit Ausnahme der Au&#223;enwerbung alle anderen Medien leichte Einbu&#223;en am Marktanteil verzeichnen.<br />
B&#252;cher bleiben vorn</p>
<p>Gemessen an den Verbraucherausgaben bleiben B&#252;cher in Deutschland das wichtigste Medium. Mit einem Umsatz von gesch&#228;tzt knapp 10,1 Milliarden Euro liegt die Buchbranche 2012 noch vor dem Internet (knapp 9,5 Milliarden Euro) und dem Fernsehen (gut 9,1 Milliarden Euro).</p>
<p>Die Ausgaben der Konsumenten f&#252;r den TV-Empfang steigen in den kommenden f&#252;nf Jahren voraussichtlich um durchschnittlich 3,6 Prozent auf fast 4,4 Milliarden Euro (ohne &#246;ffentlich-rechtliche Rundfunkgeb&#252;hren). Ein Gro&#223;teil dieser Summe entf&#228;llt auf den Kabelempfang, der 2012 in sch&#228;tzungsweise 16,8 Millionen Haushalten vorhanden sein wird. Demgegen&#252;ber spielt das Internet-Fernsehen (IPTV) mit voraussichtlich rund zwei Millionen Nutzerhaushalten im Jahr 2012 auch k&#252;nftig eine untergeordnete Rolle. Die Zahl der Haushalte mit einem TV-Abonnement d&#252;rfte bis 2012 um durchschnittlich 1,1 Prozent auf 19,9 Millionen steigen.</p>
<p>Die Musikindustrie ist die einzige Branche, die in den kommenden f&#252;nf Jahren mit sinkenden Erl&#246;sen rechnen muss. Der Umsatz wird von derzeit gut 1,6 Milliarden Euro knapp unter diese Marke fallen. Die Talsohle d&#252;rfte die Branche allerdings im Jahr 2010 mit einem Umsatz von 1,57 Milliarden Euro erreichen, bevor die Erl&#246;se wieder leicht ansteigen.</p>
<p>Weitere Informationen zum German Entertainment and Media Outlook und Bestellhinweise finden Sie <a target="_blank" href="http://www.pwc.de/portal/pub/!ut/p/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd4p3dg0CSZnFG8Q76kfCRHw98nNT9YP0vfUD9AtyI8odHRUVAS0vQZU!/delta/base64xml/L3dJdyEvd0ZNQUFzQUMvNElVRS82X0JfQzlE?siteArea=49ceac54e7031dd5&amp;content=e5eb5542413109d&amp;topNavNode=49c411a4006ba50c">hier</a>.</p>
<p>Die PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftspr&#252;fungsgesellschaft ist in Deutschland mit 8.870 Mitarbeitern und einem Umsatzvolumen von rund 1,47 Milliarden Euro eine der f&#252;hrenden Wirtschaftspr&#252;fungs- und Beratungsgesellschaften. An 28 Standorten arbeiten Experten f&#252;r nationale und internationale Mandanten jeder Gr&#246;&#223;e. PwC bietet Dienstleistungen an in den Bereichen Wirtschaftspr&#252;fung und pr&#252;fungsnahe Dienstleistungen (Assurance), Steuerberatung (Tax) sowie in den Bereichen Transaktions-, Prozess- und Krisenberatung (Advisory).</p>
<p>Quelle Pressemitteilung: <a target="_blank" href="http://www.pwc.de/portal/pub/!ut/p/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd4p3djUBSZnFG8Q76kfCRIL0vfV9PfJzU_UD9AtyI8odHRUVASpBSEg!/delta/base64xml/L3dJdyEvd0ZNQUFzQUMvNElVRS82X0JfQ0VS?siteArea=49c234c4f2195056&amp;content=e5ebc742a341f34&amp;topNavNode=49c4e4a420942bcb">www.pwc.de</a> (28.10.2008)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Medien und Marken im Web 2.0</title>
		<link>http://vu24.net/2008/10/28/medien-und-marken-im-web-20/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 19:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vumax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[ [Hubert Burda Media-28.10.2008] Hubert Burda Media und Ernst &#38; Young pr&#228;sentieren ihre Studie auf den Medientagen
Die Medienforscher von Hubert Burda Media und Ernst &#38; Young gingen der Frage nach, wie Web-2.0-basierte Gesch&#228;ftsmodelle und Medienmarken ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.burda.de/hps/upload/hxmedia/hbmi/HByK41lf.pdf"><img alt="2008-10-28 201419" align="left" src="http://vu24.net/wp-content/uploads/2008/10/2008-10-28-201419.jpg" width="101" height="138" /></a> <a target="_blank" href="http://www.burda.de/presse/mitteilungen/medien_und_marken_im_web___4308">[Hubert Burda Media-28.10.2008]</a> <strong>Hubert Burda Media und Ernst &amp; Young pr&#228;sentieren ihre Studie auf den Medientagen</strong></p>
<p>Die Medienforscher von <a target="_blank" href="http://www.burda.de">Hubert Burda Media</a> und Ernst &amp; Young gingen der Frage nach, wie Web-2.0-basierte Gesch&#228;ftsmodelle und Medienmarken erfolgreich monetarisiert werden k&#246;nnen. Die Ergebnisse finden sich in der Studie <a target="_blank" href="http://www.burda.de/hps/upload/hxmedia/hbmi/HByK41lf.pdf">&#8220;Medien und Marken im Web 2.0 – Erl&#246;smodelle f&#252;r Medien in der digitalen Welt&#8221;</a> und werden am Mittwoch (29. Oktober) auf den Medientagen in M&#252;nchen pr&#228;sentiert (16 Uhr, Raum 14c).</p>
<p><span id="more-1381"></span>
<p>In Einzelexplorationen wurden 18 F&#252;hrungskr&#228;fte aus der Medienwirtschaft sowie von Markenartiklern interviewt. Ihre Kernaussagen werden in der Studie mit neuesten Daten und Fakten angereichert und so verdichtet, dass Trends und Prognosen der Branche ablesbar werden. Marc Mangold, Leiter der Medienforschung bei Hubert Burda Media: &#8220;Forschung in diesem jungen Feld ist f&#252;r alle Beteiligten von enormer Bedeutung. Die Studie unterstreicht die neuen Gesch&#228;ftsm&#246;glichkeiten, die das Web 2.0 klassischen Medienunternehmen er&#246;ffnet.&#8221;</p>
<p>Gerhard M&#252;ller, Partner und Head of Technology, Media &amp; Entertainment, Telecommunications Germany bei Ernst &amp; Young, sagt: &#8220;Werbung nach dem &#8216;Gie&#223;kannenprinzip&#8217; ist k&#252;nftig nicht mehr notwendig. Allerdings wird die personalisierte Ansprache momentan noch nicht angemessen kapitalisiert, da akzeptierte Standards, also eine g&#252;ltige W&#228;hrung, fehlen.&#8221;</p>
<p>Quelle Pressemitteilung: <a target="_blank" href="http://www.burda.de/presse/mitteilungen/medien_und_marken_im_web___4308">www.burda.de</a> (28.10.2008)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>M&#228;nner lesen private E-Mails regelm&#228;&#223;iger als Frauen</title>
		<link>http://vu24.net/2008/10/27/maenner-lesen-private-e-mails-regelmaessiger-als-frauen/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 20:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vumax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vu24.net/2008/10/27/maenner-lesen-private-e-mails-regelmaessiger-als-frauen/</guid>
		<description><![CDATA[ [BITKOM-26.10.2008] Umfrage: 53 Prozent aller Nutzer checken t&#228;glich ihre Mails / 5 Prozent sind st&#228;ndig auf E-Mail-Empfang
BERLIN &#8211; Gut die H&#228;lfte aller Deutschen mit privater E-Mail-Adresse schaut mindestens einmal t&#228;glich in ihr elektronisches Postfach. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="add" align="left" src="http://vu24.net/wp-content/uploads/2008/10/add-2.jpg" width="111" height="109" /> <a target="_blank" href="http://bitkom.org/54971_54947.aspx">[BITKOM-26.10.2008]</a> <strong>Umfrage: 53 Prozent aller Nutzer checken t&#228;glich ihre Mails / 5 Prozent sind st&#228;ndig auf E-Mail-Empfang</strong></p>
<p>BERLIN &#8211; Gut die H&#228;lfte aller Deutschen mit privater E-Mail-Adresse schaut mindestens einmal t&#228;glich in ihr elektronisches Postfach. Dabei lesen M&#228;nner ihre privaten E-Mails regelm&#228;&#223;iger als Frauen. 57 Prozent der M&#228;nner und 49 Prozent der Frauen checken t&#228;glich ihre Mails. Dies ergab eine aktuelle Umfrage im Auftrag des <a target="_blank" href="http://bitkom.org">BITKOM</a>.</p>
<p><span id="more-1379"></span>
<p>„Zwar ist die E-Mail-Nutzung f&#252;r knapp zwei Drittel der Deutschen heute selbstverst&#228;ndlich. Wer jedoch eine sofortige Antwort braucht, sollte einen Instant Messenger nutzen – oder zum Telefonh&#246;rer greifen“, sagt BITKOM-Pr&#228;sident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.</p>
<p>St&#228;ndig auf E-Mail-Empfang sind 5 Prozent der Befragten, jeder F&#252;nfte liest mehrfach t&#228;glich, weitere 28 Prozent wenigstens einmal am Tag ihre privaten Mails. Nicht t&#228;glich, aber mehrmals pro Woche sehen weitere 27 Prozent in ihr E-Mail-Postfach. Die Gruppe derjenigen, die nur sporadisch ihre Mails pr&#252;ft, ist klein: Lediglich 20 Prozent lesen ihre Mails einmal pro Woche oder seltener. Besonders h&#228;ufig checken die 30- bis 49-J&#228;hrigen ihre Mails. Bei den 14- bis 29-J&#228;hrigen konkurriert die klassische E-Mail sogar mit Echtzeit-Technologien wie Chat und Messenger.</p>
<p>Zur Methodik: Die zitierten Daten wurden in einer repr&#228;sentativen Studie der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.001 deutschsprachige Personen in Privathaushalten im Alter von 10 Jahren und mehr befragt.</p>
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Quelle Pressemitteilung: <a target="_blank" href="http://bitkom.org/54971_54947.aspx">www.bitkom.org</a> (26.10.2008)</p>
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