Kaufkraft wächst in 2007 verhalten

konsum_geld_2007-200.jpg [GfK-GeoMarketing-19.12.06] Wie in einer aktuellen Pressemeldungen von GfK GeoMarketing zu lesen ist, werden die Deutschen in 2007 etwas mehr Konsumpotenzial haben als in diesem Jahr. Die Trends der Vorjahre setzen sich fort: Die Kaufkraft verlagert sich ins Umland der Großstädte und die neuen Bundesländer holen konstant auf. Das sind die Ergebnisse der GfK-Kaufkraftstudie 2007.

Nach den Ergebnissen der GfK-Studie stehen den deutschen Verbrauchern für das Jahr 2007 Nettoerwerbseinkommen in Höhe von insgesamt 1.488 Milliarden Euro zur Verfügung. Staatliche Leistungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld oder Renten sind hier inbegriffen. Pro Kopf entspricht dies einer Kaufkraft beziehungsweise einem durchschnittlichen verfügbaren Einkommen von 18.055 Euro im Jahr, das jeder Bundesbürger für Lebensunterhalt und Konsum ausgeben kann.

Reich, reicher, Starnberg
Mit einer durchschnittlichen Pro-Kopf-Kaufkraft von 26.120 Euro haben die Starnberger (Bayern), Bewohner des reichsten Landkreises Deutschlands, rund 45 Prozent mehr Geld in der Tasche als im bundesdeutschen Durchschnitt. Auch die Landkreise Hochtaunus und Main-Taunus (Hessen) sowie der Stadt- und der Landkreis München liegen hinsichtlich der Kaufkraft unter den Top 5. Die Kreise der neuen Bundesländer bleiben ausnahmslos unter dem Bundesdurchschnitt.

Quelle: www.gfk-geomarketing.de (19.12.06)   Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen